Bonn — Schluss mit der zeitraubenden Suche nach kostenloser, professioneller
Software, die es mit teuren Konkurrenzprodukten aufnehmen kann. Mit „winopen.de“
startete jetzt das erste Open-Source-Portal, das sich mit Vollversionen direkt
an den Endverbraucher richtet. Der Vorteil, so der federführende Fachverlag für
Computer- wissen: „Niemand muss mehr stundenlang im Internet suchen. Das
übernimmt winopen.de täglich. Zudem wird jedes Programm vorher ausgiebig
getestet und unabhängig von den Beschreibungen der Programmanbieter bewertet.
Erst danach wird über die Aufnahme entschieden. Der Nutzen für den Anwender
entscheidet.
Und dies übersichtlich in einzelne Anwendungsbereiche aufgeschlüsselt wie zum
Beispiel PC- und Sicherheitstools, Businessprogramme, Multimedia, Internet oder
Bildung und Wissen. „Alles sofort kostenlos downloadbar, werbefrei, ohne
Laufzeitbeschränkung und mit der Garantie der ständigen Weiterentwicklung.“
Sollte einmal die individuell passende Software nicht zur Verfügung stehen,
genüge eine E-Mail an info@winopen.de um
das Angebot zu ergänzen.
Zudem bietet winopen.de einen besonderen Service: regelmäßige Premium-Pakete.
Sie beinhalten ausgesuchte Open-Source-Software sowie Zusatzleistungen wie zum
Beispiel Installations- und Bedienungsanleitungen sowie einen E-Mail-Support.
„Dabei sind nur die Zusatzleistungen mit 9,99 Euro pro Premium-Download zu
bezahlen.“
Welche Bedeutung Open-Source-Programme mittlerweile haben, beweisen diverse
Umfragen: Rund 30 Prozent der von IT-Verantwortlichen in Unternehmen
eingesetzten Software ist Open-Source. Außerdem: Programme wie OpenOffice,
Firefox und Thunderbird haben sich längst zur ernsthaften Konkurrenz von
Microsoft-Produkten entwickelt, ebenso wie manche PDF-Clone zu Adobe. Insgesamt
gibt es weltweit etwa 230.000 Open-Source Programme.
winopen.de
Fachverlag für Computerwissen