Jugend und Alkohol: »Immer jünger, immer härter, immer mehr?«

Diese und ähnliche Schlagzeilen in den Medien erregen Aufsehen und weisen auf eine Problematik hin, die zwar nicht neu, aber - in der derzeitigen Form - so noch nicht dagewesen ist. Binge-Drinking und Flatratesaufen sind die dazugehörigen Schlagworte. Dahinter verbirgt sich die Tatsache, dass eine kleine Gruppe Jugendlicher überdurchschnittlich viel Alkohol in Form von Bier, Biermixgetränken und Spirituosen konsumiert. In diesem Zusammenhang ist auch eine besorgniserregende Zunahme von Alkoholvergiftungen Jugendlicher in Krankenhäuser zu beobachten.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat eine Publikation veröffentlicht, in der u.a. Hinweise auf aktuelle Studien, Zahlen und Statistiken und rechtliche Aspekte zusammengestellt wurden.
Die 4-seitige Übersicht steht zum kostenlosen Download auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz unter
www.bag-jugendschutz.de zur Verfügung und kann als Printversion ebenfalls kostenlos - auch in höherer Stückzahl - unter folgender Adresse bezogen werden:

Bundearbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin
Tel. 030-400 40 300, Fax 030-400 40 333, Mail:
material@bag-jugendschutz.de

 

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