No. 3

Das Magazin & Online

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Amnesty International
Die Gruppe Bergisch Gladbach

Amnesty international (AI) ist eine unabhängige Organisation,
die sich weltweit für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt.

Amnesty international arbeitet weltweit für die Freilassung
gewaltloser politischer Gefangener, für Frauen und Männer,
die auf Grund ihrer politischen Überzeugung, ihrer ethnischen Abstammung,
ihres Glaubens oder ihres Geschlechts inhaftiert wurden. Amnesty international
setzt sich für faire und zügige Gerichtsverfahren ein, wendet sich gegen Todesstrafe,
Folter und gegen das „Verschwindenlassen“ von Menschen.

Die Gruppe Bergisch Gladbach beteiligt sich regelmäßig an der
Amnesty international Aktion „Briefe gegen das Vergessen“.
Die Gruppe versendet jeden Monat exemplarisch drei selbst formulierte Briefe
an Regierungen oder Behörden ausgewählter Länder und bittet zum Beispiel
um bedingungslose Freilassung eines gewaltlosen, politischen Gefangenen,
um medizinische Hilfe, um amtliche Untersuchung und Stellungnahme
zu einem Vorfall und um Gerichtsverfahren nach internationalem Standard.

Dazu Gudrun Ignatius von der Bergisch Gladbacher AI-Gruppe:
„Im Q1 Jugendkulturzentrum und dem Kinder- und Jugendkulturzentrum Q1stein
liegen hierzu Unterschriftlisten aus. Hier können Sie sich an der Aktion beteiligen.
Mit Ihrer Hilfe kommen so jeden Monat mehrere hundert Unterschriften zusammen.
In zwei Dritteln der Fälle erreichen wir eine positive Entwicklung für den betroffenen Menschen.
Wir würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen.

In der Fußgängerzone gibt es einmal im Monat
einen Informationsstand,
wir organisieren Ausstellungen und Konzerte.
Amnesty international ist auf ehrenamtliche
Unterstützung angewiesen.
Sie können in unserer Gruppe mitarbeiten.
Sie können an unserer monatlichen Aktion
„Briefe gegen das Vergessen“ teilnehmen,
Sie können uns finanziell unterstützen durch
Spenden oder regelmäßige Förderbeiträge.

Infos bei:
Gabriele Apicella
Am Ecksberg 6a
51467 Bergisch Gladbach
Tel.:02202-84684
Treffen:
Montags um 19.30 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte,
Laurentiusstraße 4