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Die Freiheitsstatue,
das Wahrzeichen von Amerika
Foto: Jörg-Jansen/pixelio.de
Ausführliche Informationen
über das PPP unter
www.bundestag.de/ppp
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Im Austausch in die
Vereinigten Staaten
Für ein Jahr in die USA
Im Rahmen des Parlamentarischen
Patenschafts-Programms werden im Programmjahr 2010/2011 wieder rund 360
Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie junge
Berufstätige im Alter zwischen 16 und 24 Jahren mit Hilfe eines Stipendiums
des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA verbringen können.
Für die Bewerbung zum PPP benötigen die Jugendlichen eine Bewerbungskarte.
Diese Karte kann von der Internetseite ausgedruckt werden. Die ausgefüllten
Bewerbungskarten müssen bei der jeweils zuständigen Austauschorganisation
bis spätestens 4. September 2009 (Eingangsdatum, nicht Poststempel)
eingegangen sein, damit die Bewerbungsfrist gewahrt ist.
Hier einige kurze Vorabinfos:
1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300.
Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der
Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen.
Das PPP ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm. Es
wurde vereinbart, dass junge Deutsche ein Jahr in den USA verbringen und
junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Schülerinnen und Schüler leben in
Gastfamilien und besuchen eine örtliche Oberschule, junge Berufstätige
absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb und besuchen eine Berufsschule.
Durch diesen Austausch soll der jungen Generation in beiden Ländern die
Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen
und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden.
Deutschen Schülern/Schülerinnen und jungen Berufstätigen wird durch ein
Stipendium ein einjähriger Aufenthalt in den USA ermöglicht.
Das Stipendium umfasst unter anderem die Reise- und Programmkosten sowie die
notwendigen Versicherungskosten, nicht aber das Taschengeld.
Deutsche Schüler/innen leben in den USA in Gastfamilien und besuchen für die
Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School. Für junge
Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College
oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem
amerikanischen Betrieb vor. Die Teilnehmer können auch selbst
Praktikantenplätze in den USA vorschlagen.
Der Deutsche Bundestag erwartet, dass die Stipendiaten als junge
„Botschafter“ ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren
Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten.
Weitere Informationen über Teilnahmebedingungen, Bewerbungsverfahren,
Auswahlverfahren und anderen Dingen unter
www.bundestag.de/PPP.
Auch der Bundestagsabgeordnete des Rheinisch-Bergischen Kreises, Wolfgang
Bosbach, nimmt als Parlamentarier an diesem Programm teil und sucht
alljährlich nach den Richtlinien des Auswahlverfahrens einen Stipendiaten
und/oder eine Stipendiatin aus. Der CDU-Bundesfraktions-Vize weiß selbst
nie, wer sich aus seinem Wahlkreis für die Teilnahme am PPP bewirbt.
Erst aus den letzten fünf Bewerbern sucht er nach kurzen Gesprächen
diejenige oder denjenigen selbst aus. Und wohin die Reise für die jungen
Leute schließlich geht, entscheidet der amerikanische Partner des deutschen
Reiseorganisators.
In diesem Jahr ist ein junger Berufstätiger aus Bergisch Gladbach der
Glückliche.
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